Zahl der Studienanfänger in MINT-Fächern steigt

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Zahl der Studienanfänger in MINT-Fächern steigt

MINToring bietet Orientierung bei der Studienwahl

Immer mehr Studierende schreiben sich für MINT-Fächer ein. MINT: Das steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. So entschieden sich im Studienjahr 2010 zwei Prozent mehr Studierende für ein Maschinenbaustudium als 2009. Auch in weiteren MINT-Fächern stieg die Zahl der Studienanfänger: im Fach Informatik um drei Prozent. Und ein Bauingenieur-Studium nahmen sogar 14 Prozent mehr Studierende als im Vorjahr auf.

Der Anstieg der Studienanfängerzahlen bei MINT-Fächern ist besonders erfreulich, da in diesen Bereichen der Fachkräftemangel bereits heute absehbar ist. Es wird daher viel getan, um junge Menschen zu einem Studium in den MINT-Fächern zu animieren. Das bundesweite Bildungsprogramm "MINToring – Studierende begleiten Schülerinnen und Schüler" der Stiftung der Deutschen Wirtschaft begleitet junge Menschen in der Schlussphase ihrer Schullaufbahn und beim Einstieg ins Studium. In der Schülerakademie zeigen Studierende Schülern, wie faszinierend und zukunftsweisend Fächer wie Physik, Elektrotechnik oder Bioinformatik sein können und motivieren sie so, ein MINT-Studium aufzunehmen. In Workshops, Vorlesungen und Betriebsbesuchen können sich die Schülerinnen und Schüler intensiv auf ein Studium vorbereiten. Damit der Start in das MINT-Studium erfolgreich gelingt, werden die Teilnehmer darüber hinaus in den ersten beiden Hochschulsemestern unterstützt.

Partner der Stiftung der Deutschen Wirtschaft in diesem Programm sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie regionale Unternehmen, Arbeitgeberverbände und Stiftungen.

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